Materialiensammlung: 28 Days Later

​Im Schwerpunkt „Filmanalyse“ im Kurs „Medienbildung“ des Medienzentrums Wien, www.medienzentrum.at, behandeln wir den Film “28 Days Later” (28 Tage später) von Danny Boyle aus dem Jahr 2002. Fragestellung der Gruppe „Web-Recherche“ Skizzieren Sie, auf welche Weise der Film im Internet zirkuliert. Berücksichtigen Sie, aus welchen Quellen Sie Ihre Informationen beziehen: Welche Argumente, Trends, Interpretationen und
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Medienbiografie: Kurier und AZ – Schwarz gegen Rot

In unserem – doch eher bürgerlichen und liberalen – Elternhaus wurde auf unabhängige Information besonderer Wert gelegt und deshalb auch der Kurier gelesen. Die abonnierte Tageszeitung durfte natürlich nur vom „pater familias“ „entjungfert“ werden. Nachdem dieser das „lex primas nocte“ genutzt hatte, durften auch wir Untergebenen einzelne „Bücher“ des Kurier lesen, die an uns huldvoll
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Medienbiografie: Abenteuerromane

​Das Buch ist seit meiner Kindheit für mich das wichtigste Medium. Ich kaufe wahnsinnig viele Bücher, sortiere alle 10 Jahre diese wieder aus und deponiere die Aussortierten in der Schloßbibliothek meines Bruders CWM – und manche lese ich auch. In meiner Kindheit verschlang ich aber alle geschenkten Bücher und liebte vor allem Abenteuerromane. Ivanhoe (siehe
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„Kragenweite“: CWM Opfer der Kolumne von Karl Hohenlohe

​Karl Hohenlohe, der bekannte Schirennläufer (sic!) und mein Lieblingskolumnist im Kurier, widmete sich am 8. April 2011 in seiner Glosse „Ges. m. b. H.“ meinem geliebten Bruder CWM und sorgt sich um seine „Kragenweite“: Als der stadtbekannte Verleger Mucha nun im Kunsthistorischen Museum öffentlichkeitswirksam daran ging, die Finalisten seines Werbepreises auszusuchen, parkte er seinen Rolls-Royce
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Medienbiografie: Filmatelier am Pfadilager aja 1981

​ Am internationalen Pfadfinder/innenlager „aja – austrian jamborette“, 1981 beim Stift Rein bei Graz wurde ein Videoatelier angeboten. Damals war ich Begleitleiter einer Delegation der Wiener Pfadfinderinnengruppe 47, die polnische Gäste betreute. Da ich keine eigenen Kinder mit hatte, meldete ich mich als Mitarbeiter des Videoateliers. Ich glaube, es war damals die einzige Aktion, die
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Medienbiografie: Spiegelreflexkamera Minolta XGM

Mitte der 70er Jahre begann ich zu fotografieren. Zuerst erhielt ich eine ostdeutsche  Spiegelreflexkamera namens „Practica“, bei der man alle Einstellungen manuell vornehmen mußte. Da ging da auch manche Aufnahme daneben. Also mußte ein neues Teil her: 1982 kam eine Spiegelreflexkamera mit sehr guter Optik und einer sehr guter Automatik auf den Markt: Die Minolta
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Medienbiografie: Mit 12 Stammgast am Stehplatz der Oper

Klassische Musik war in meiner Kindheit und Jugend immer präsent. Durch meine Nachbarin Uschi, die am Klavier „Für Elise“ übte, durch meine Mutter, die dauernd Arien oder Motive aus Symphonien oder Konzerten nachträllerte, durch die Konzertübertragungen am Vormittag auf Ö1 und durch unsere vielen Schallplatten. Mit meinem Freund Reinhard, der bei den Mozart-Sängerknaben war, entdeckte
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Medienbiografie: „Melodie exklusiv“ auf Ö3

Als pubertierender Jugendlicher gab es nur eine Sendung – neben dem Schalldämpfer –, die ich nicht versäumen wollte: „Melodie exklusiv“, eine vom Autor Alfred Komarek (siehe Photo von Christian Forcher​​) gestaltete und von Meinrad Nell und Ingrid Gutschi gesprochene Sendung. Sie lief von 1971 bis 1980 auf Ö3, zuerst halbstündig und ab 1975 einstündig. Die Sonntag Abende
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Medienbiografie: Radio und TV: Mein Randgruppenprogramm

​Radio als Berieselung war und ist für mich ja eher eine Scheußlichkeit. So wählte ich Radiosendungen sehr bewußt aus. Der Schalldämpfer: Axel Corti Axel Corti (1933–1993) machte schon alleine mit seiner tiefen Stimme mit dem besonderen Timbre seine Radiosendung „Der Schalldämpfer“, die zwischen 1969 und 1993 lief, zum Pflichttermin. Hier war jemand auf Sendung, der
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Medienbiografie: Mondlandung im Fernsehen

1969 hatte meine Familie bereits seit zirka zwei Jahren einen Fernseher: damals noch etwas Besonderes. Nur die reichen Verwandten und wenige Nachbarn waren bereits in das Fernsehzeitalter aufgebrochen und gemeinsame Fernsehabende waren gesellschaftliche Ereignisse. Der Mann am Mond 1969 waren also die Amerikaner mit der Apollo 11 auf dem Weg zum Mond (siehe Bild Apollo
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